• Klommunikation

  • Unerreichte Betrachtungszeiten.

    Face hat national rund 18’000 Werbeflächen exklusiv unter Vertrag.

  • Unter Ausschluss jeglicher Reizüberflutung.

  • Zielgruppenspezifisch ohne klassische Streuverluste.

  • Das zielführendste Werbemedium der Welt.

  • Der Mensch ist nur Mensch wenn er Spielt.

    Wecken sie den Spieltrieb ihrer Zielgruppe. Nur mit Kommunikation haben sie die ungeteilte Aufmerksamkeit.

  • Selektion der exakten Zielgruppe.

    Dank der relationalen Face-Database können wir ihr exakte Zielgruppe nach über 20 Kriterien selektieren.

  • Willkommen auf dem medialen Spielplatz.

    Wo sonst können sie ein Werbeerlebnis der unvergesslichen Art inszenieren.

  • Produktesamplings

  • Dispensierung von Broschüren.

  • Swiss Marketing Trophy.

  • Spiel ohne Grenzen.

    Die Integration eines Sound-Elementes sorgte national für Mediale Aufmerksamkeit.

  • Mit Face ist Auffallen keine Frage der Grösse.

  • Massgeschneidert.

    Lassen sie sich von unserem Creative-Team ihre individuelle, zielführende Lösung Visualisieren.

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Im Jahre 1990, also vor beinahe 30 Jahren hatte Dan Furrer, damals frischgebackener Jungunternehmer (Die klassische Werbeagentur SMART domiziliert in Zürich) einen Geistesblitz. All das zu erlernende Wissen für seine Kundenprojekte hängte sich Dan Furrer an die Innenseite der Toilettentür, wo der zu erlendende Stoff sich tief im Gedächtnis einbettete. Dies funktionierte so hervorragend dass Furrer sich eines Tages des unvergleichlichen Powers für Werbekampagnen am stillen Örtchen bewusst wurde. Klommunikation war geboren. Beseelt von seiner Idee und sich sicher eine zielführende Marktlücke gefunden zu haben, änderte Dan Furrer kurzfristig seine unternehmerischen Pläne als klassischer Werber zu reüsieren und machte sich daran, dieser damals doch sehr ungewöhnlichen Geschäftsidee zur Geburt zu verhelfen. Der medientechnische Impact dieser Idee erschien Dan Furrer geradezu sensationell. Unerreichte Betrachtungszeiten, unter Ausschluss jeglicher Reizüberflutung, zielgruppenspezifisch ohne klassische Streuverluste. Die Euphorie war gross. Nun galt es nur noch die Entscheidungsträger von dieser aussergewöhnlichen Idee zu überzeugen. Dieses Unterfangen hatte Dan Furrer unterschätzt.

Nach vielen Präsentationen zeigte der Marketingleiter einer schweizer Firma für medizinische Präparate reges Interesse an Furrers Klommunikation. Jedoch, so meinte der Manager, galt es zuerst die relevanten Stellen im Unternehmen zu überzeugen. Um dies zu forcieren machte Furrer dem Marketingleiter einen Vorschlag:

“Lassen Sie uns auf der Raststätte Pratteln einen Testlauf zu meinen Kosten veranstalten. Da gibt es auf dieser Raststätte eine Apotheke. Ich bewerbe Ihr Gesundheitsprodukt in den Toiletten der Raststätte, danach sehen wir wie sich der Abverkauf in der Apotheke entwickelt. Was dabei heraus kommt soll den entscheidenden Stellen in Ihrem Unternehmen als Entscheidungsgrundlage vorgelegt werden.”

Der Absatz für das beworbene Produkt verdreifachte sich dank Klommunikation, die Medien hörten von Dan Furrers ungewöhnlicher Geschäftsidee und berichteten wohlgesinnt. 10vor10 machte einen fünf Minuten Beitrag, Cash-tv, Tages Anzeiger, auf Radio DRS 3 das heutige SRF3 machte der legendäre Morgenmoderator Francoice Mürner eine grosse Morgenshow rund um Furrers abgefahrene Idee und verhalf ihr so zu nationaler Berühmtheit. Viele weitere Medien aus Fernsehen, Print und Radio machten wohlwollende Beiträge über Dan Furrer und seine Klommunikation und verhalfen damit der wohl ungewöhnlichsten schweizer Media-Idee zum Durchbruch.

Die Face AG wurde in der Folge von Interessenten für Klommunikation förmlich überrannt. Als dann zu einem späteren Zeitpunkt dem Kunden der ersten Stunde, der Bioforce A. Vogel für die Aktion mit Face auch noch die Swiss Marketing Trophy verliehen wurde war Furrers Klommunikation nicht mehr zu stoppen.

Heute, fast 30 Jahre danach setzen viele Kunden der ersten Stunde noch immer auf Klommunikation. Die Werber erkannten im laufe der Zeit die Vorzüge der Toilettenwerbung, da viel Zeit kann mit der Zielgruppe gespielt werden, und kreierten sehr oft witzige Kampagnen welche zum teil von Sammlern begleitet werden.

Werbung in Toiletten hat sich international als zielführendes Werbemedium etabliert. Längst machen auch Luxusprodukte Werbung am stillen Örtchen. Die Face AG machte unter anderem für Marken wie Porsche, Mercedes-Benz, Nike, Migros und vielen weiteren, Werbung in schweizer Toiletten. Die von Face eigens entwickelte App iPOS ermöglicht eine Zielgruppenselektion die ihresgleichen sucht; Damen, Herren, Handwerker, Geschäftsleute, Urbane, Hippster, Homosexuelle, Intelektuelle, Alternative, politische Gesinnungen aller Art, Gesundheitsaffine, Vegetarier, Ausländer, usw.

Dank dieser relationalen Datenbank kann das Face iPOS selektiv exakt die Orte generieren wo die individuelle Zielgruppe gefunden wird.

Werbung in Toiletten hat seinen festen Platz in den Mediaplänen gefunden.

Werbung an ungewöhnlichen Orten. Eine ungewöhnliche Erfolgsgeschichte.